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#5 |
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Registriert seit: 04.01.11
Beiträge: 9
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DIESER Artikel zeigt deutlich dass Wirtschaft
eine derivative Wissenschaft ist, abgeleitet von der Psychologie. Letztendes sind viele Mächtige sogar bereit ihr eigens Werk zu vernichten, um ihr eigenes Ego aufrechtzuerhalten.. das gilt natürlich auch für die Politik und jede andere stark sozial dominierte Einrichtung.. der menschliche Irrtum und Egoismus sind immer und überall... |
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#4 |
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Beiträge: n/a
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Ob ich tatsächlich Feedback möchte, ist eine Grundsatzfrage. Die muss am Anfang beantwortet sein.
Doch auch bei positivem Entscheid bleibt mir die Möglichkeit zu weiterer Lenkung. So lässt sich klar kanalisieren, zu welchen Aspekten ein Feedback nützlich (wenn nämlich tatsächlich schon einige Parts nicht mehr anzutasten) und gewünscht ist: "Was denkst du zu Zielsetzung und Auswirkungen dieser Präsentation?" (=> alle anderen Dimensionen bitte unberührt lassen!) oder "Sind noch zentrale Punkte in diesem Newsletter unbedingt anzupassen?" (=> setzt eine Grenze nach unten bei der Priorität) gelten als geeignete Formulierungen. Eine Steuerung wie diese schafft ein essenziell bedarfsgerechteres Feedback und vermeidet beim Feedbackgeber von vornherein unnützen Aufwand. |
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#3 |
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Beiträge: n/a
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Die Antwort "Die Suppe war salzig" oder "Das Fleisch war trocken" löst meist anderes aus, als erwartet. Derjenige, der nach getaner Arbeit fragt, erwartet Lob und Bestätigung. Genauso erwarten Manager nach meist langer Diskussion, in der nach ihrer Ansicht alle Aspekte berücksichtigt wurden, Zustimmung. Dies auch, weil möglichst motiviert und ohne Diskussion die Umsetzung der Vorhaben begonnen werden soll.
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#2 |
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Beiträge: n/a
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In der IT Branche ist es üblich, viel zu automatisieren. Arbeitsabläufe wereen kreiert, getestet, analysiert, kategorisiert, evauliert, und damit auch jeder, der in diese Arbeitsabläufe involviert ist. Heraus kommt, zum Monats- oder Jahresesnde, das auf jeden Mitarbeiter zugeschnittene Feedback.
Selten ist so ein Feedback tatsächlich hilfreich, denn es umfasst meißt nur aufgefundene Fehler und Abweichungen, die sich dokumentieren und nachweisen ließen. Es offenbart Schwächen in der Prozessstruktur, wirkt aber wie eine fiese Beweislastumkehr: Veantwortung für sowohl Projektmanagement wie auch Feedback liegen meißt in einer Hand - der betroffene Mitarbeiter weiß also meißt, dass er in einem unrunden Prozess arbeitet, wird dann aber noch dafür gerügt; der hingegen, der den Prozess aufgesetzt hat und verantwortet, ändert aber nichts daran, sondern schiebt den schwarzen Peter auf die Exekutive - seine Mitarbeiter. Feedback, das tatsächlich Verbesserungen in sich birgt, muss gewissen Kriterien genügen. Es muss sowohl Lob als auch Tadel beinhalten, also die Gesamtleistung würdigen. Es muss differenzieren, was im Verantwortungsbereich des Betreffenden liegt und was nicht. Es muss bi- und multidirektional sein, dass heißt: Kein Donnerregen von oben, sondern Erfahrungsaustausch zwischen den Hierarchieebenen, um Prozesse wirklich stromlinienförmiger machen zu können. Und, ganz wichtig: es muss in Zielvereinbarungen münden, sonst ist jedes Feedbackgespräch nur eine Gratwanderung zwischen Anpfiff und belanglosem Blabla. Sascha Billig |
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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 414
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Viele Menschen bitten um ein Feedback, wollen aber eigentlich gar keine ehrliche Antwort. Dieses widersprüchliche Verhalten ist in der Wirtschaft weit verbreitet, führt aber nicht zu besseren Ergebnissen. Mit diesen Tipps beugen Sie vor.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-870332.html |
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