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Registriert seit: 30.06.11
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"Überleben und Wachstum eines Unternehmens sind gleichbedeutend mit seiner sozialen Verantwortung." heisst es im Text. Es gibt aber viele Unternehmen, die trotz markanter Größe diese Verantwortung nicht wirklich tragen wollen. Ich denke beispielsweise an Unternehmen aus den Bereichen Ernährung, Medizin, Textil oder Finanzen. Ethik findet oftmals nur in Hochglanzbroschüren statt, nicht in der Realität.
Gerade angestellte Manager großer Unternehmen unterliegen oft großem Druck etwa durch Eigentümer, in Kürze hohe Erträge zu erwirtschaften. Da kommt Soziales schnell unter die Räder. Schlimm? Nein: Menschlich, die Manager wollen ihre Jobs behalten. Klar ist, dass Mittel, Macht und Einfluss immer genutzt werden. Es geht eben um das "Wie". Viele Mittelständler haben es vorgemacht, wie man Soziales und Unternehmensziele miteinander verbindet. Nicht zuletzt erwirtschaften diese oft höhere EK-Renditen und leben viel länger als der große Durchschnitt. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Sinn vermitteln dürften engagiertere Mitarbeiter haben und davon dauerhaft profitieren. Derzeit gibt es immer mehr Gründungen und Unternehmen, die Sinn stiften und verantwortungsvoll handeln wollen. Die Gleichung Größer = Sozialer geht meiner Meinung nach nicht auf. Nur wer persönliche Verantwortung wirklich ernst nimmt wird sich seiner sozialen Verantwortung nicht entziehen, egal wie groß das Unternehmen ist. Hier ist zuerst das Selbstverständnis der Eigentümer gefragt. Michael May |
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Moderator
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Wer ein Unternehmen führt, nimmt Einfluss, ob er will oder nicht - bei jedem Geschäft und mit jeder Entscheidung. Fünf Porträts von Unternehmen, die ihre Mittel, ihre Macht und ihre Möglichkeiten ganz bewusst nutzen.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-810831.html |
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