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#4 |
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Registriert seit: 09.07.12
Beiträge: 7
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Das Führen nach oben ist eine ganz besondere Herausforderung, die Vorbereitung und Fingerspitzengefühl erfordert. Den Chef bloßstellen ist kontraproduktiv, ihn ändern zu wollen ein vergebliches Unterfangen. In meiner Coaching-Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass es hier keine pauschalen Lösungen gibt. Handelt es sich noch um ein sehr traditionelles Unternehmen mit starren Hierarchien oder gibt es die Möglichkeit unabhängig von den Führungsebenen offen miteinander zu kommunizieren? Dann spielt natürlich die Persönlichkeit des jeweiligen Vorgesetzten eine große Rolle. In traditionellen Unternehmen müssen die Führungskräfte im mittleren Management die völlig anderen Spielregeln im Top-Management lernen: über Bande spielen, indirekt kommunizieren, politisch agieren, vernetzt denken…
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#3 |
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Beiträge: n/a
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....hilfreich ist dieser Artikel nun gar nicht. Er zeigt eine rein problemorientierte Betrachtungsweise. Das wir "Sandwichmanager" mit dem Thema umgehen (lernen) müssen, dürfte allen klar sein. Auch schon seit Generationen. Das es keinen Handlungsleitfaden für den Umgang mit seinen individuellen Mitmenschen gibt sollte heute auch kein Geheimnis mehr sein. Als Leser hätte ich mir hier mehr positive Beispiele gewünscht.
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#2 |
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Beiträge: n/a
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...dass der Artikel nicht wirklich eine Lösung hat. Gibt es denn gar keine andere Möglichkeit?
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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 414
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Management auf mittleren Hierarchieebenen ist meistens nach unten ausgerichtet. Doch auch der Umgang mit dem eigenen Vorgesetzten bedarf großer Aufmerksamkeit. Erkenntnisse aus der Coachingpraxis.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-865793.html |
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