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#10 |
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Mir sind keine Studien dazu bekannt, aber meine eigene Erfahrung, sowie jene meiner Studenten zeigen genau in diese Richtung. Ein Tipp: im Angelsaechsischen Raum sind Arbeitgeber hier ein wenig flexibler.
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Hallo Christian,
kurze Fragen. Haben Bewerber mit geradlinigen Lebensläufe mehr Chancen genommen zu werden als welche ohne? MfG |
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Zitat:
Ich würde in diesem Zusammenhang auch nicht von mafiösen Strukturen sprechen, sondern von wichtigen informellen Organisationsstrukturen, die ohne Planung und böse Absicht entstehen. Wenn Sie beispielsweise von einer Abteilung in eine andere wechseln, können Sie in Ihrer alten Abteilung direkt Leute ansprechen. Das kann hilfreich sein, wenn ein neues Produkt entwickelt wird und Sie wissen, dass in der alten Abteilung an einem Aspekt gearbeitet wurde, der dabei wichtig ist. |
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Vielleicht sollten Sie vom Begriff "Netzwerk" abrücken, ist das doch - überspitzt ausgedrückt - die mafiöse Struktur, die einen in die gut dotierte Position befördern soll. Was Sie meinen ist doch eher der "breitere Horizont", der sich aus der untypischen Karriere ergibt. Im Gegensatz zu Führungskräften, die in ihren verfestigten Denkmusten verfhaftet sind und z. B. ein Smartphone für Teufelswerk halten.
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Zitat:
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Amerikanischer Technologiekonzern wählt als neuen CEO einen Manager, der zuvor im Softwarebereich tätig war und der sich in der Folge vom PC-Geschäft trennen wollte.
Also: Man kann das mit Sicherheit auch anders sehen, sucht man nicht einen Jobhopper für die nächsten Monate. Bis man den Neuzugang rausschmeißt oder ihm sein "Netzwerk" einen besseren Posten zukommen lässt. Was nicht heißen soll, dass das Verfahren der Papstwahl bessere Ergebnisse liefert Davor, dass sich der neue Chef, wie in Herrn Stadlers Beispiel, mit einem willfährigen Stab von Speichelleckern umgibt, schützt letztlich keine der beiden Alternativen. |
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#4 |
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dies kann ich später auch mal sagen.
Ich starte im öffentlichen Dienst, habe meine FH-Reife nachgeholt, war in der Privatwirtschaft im Personalmanagement tätig und bin jetzt wieder im öffentlichen Dienst und absolviere gerade eine Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt (IHK). Siehe mein xing.de Profil. Gruß Tobias Niethammer |
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dann müsste Frauen ja geradezu prädestiniert sein um in die Führungsetagen zu gelangen wenn man(n) den "Typ 2" bevorzugen würde.
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 431
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In vielen Unternehmen gelangt nur an die Spitze, wer sich im Kerngeschäft bewährt hat. Führungskräfte, die auf untypischen Karrierewegen ein weitverzweigtes Netzwerk aufgebaut haben, wären oft geeigneter.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-868088.html |
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