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Beiträge: n/a
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Nach der Ausbildung/Studium stellt sich für jeden die Frage, was er machen möchte, was er gut kann, wo er in 5 oder 10 Jahren stehen will.
Grundsätzlich wäre es für jeden, der diese Entscheidungen treffen muss, wichtig, sich eine Lebensplanung für sein Berufs- und sein Privatkeben zu erstellen. Dazu gehört auch eine realistische Stärken- und Schwächenanalyse. Auf dieser Basis kann sich jeder eine Lebrenslinie basteln, an der er sich "entlang hangeln" kann, ohne sich stur daran zu klammern. auch zu Beginn nicht das große Geld zu verdienen ist, mit dem Spass an der Arbeit, mit den eigenen gesammelten Erfahrungen steigt das Einkommen automatisch, weil das Selbstwertgefühl dann die Sicherheit gibt, gute Entscheidungen zu treffen. ich bin mir sicher, das "große Geld" kommt dann schon. Etwas Geduld ist jedoch erforderlich. Also: viel Erfolg! |
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#3 |
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Beiträge: n/a
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Dies ist ein sehr schöner Artikel, den ich gerne mit meiner Erfahrung kommentiere.
Der Größte Fehler in meiner Karriere, war es mich für Geld zu verkaufen. Diesen Fehler habe ich in jungen Jahren erkennen können und konnte zum Glück noch im richtigen Moment das Rad zurückdrehen. Ein jeder der ein Rückrad hat sollte sich klar sein, wer er ist, wo er hin will und wo er seine persönlichen Grenzen setzt. Wenn man sich diese Fragen beantworten kann ist alles sehr einfach. Man muss täglich Entscheidungen treffen. Es ist aus meiner Sicht besser 10 x zu entscheiden als nichts zu entscheiden oder zu zaudern. Klar ist, dass dabei Fehler passieren. Jeder kennt den Satz "wer nichts tut, macht keine Fehler" Um auf den Punkt zu kommen hier die Fragen an sich selbst: Habe ich Kraft und Kapital ? Habe ich Ideen in meinem Bereich USPs (Alleinstellungsmerkmale) zu kreieren? Habe ich das nötige Bauchgefühl um im richtigen Moment und am richtigen Ort die richtige Entscheidung zu treffen und auf die richtigen Menschen zu setzen ? Also was heisst dann Fehlentscheidungen. Glauben Sie, dass Sie ohne Fehlentscheidungen, jemals lernen würden die richtigen Entscheidungen zu treffen ? Nein ! Die Frage ist nur, in welchem Verhältnis stehen die Fehlentscheidungen zu den richtigen Entscheidungen. Da kommt das Bauchgefühl zum tragen, vielen fehlt einfach nur der Mut ! Dann kommt die Frage, setze ich die Kraft für andere oder für mich selbst ein? Am Ende ist das nicht entscheidend, wichtig dabei ist nur, nie zu vergessen, dass ich als Selbstständiger mein ganzes schönes Geld einsetze und riskiere, oder eben als Angestellter das Geld "anderer" einsetze. Das sollte keinen Unterscheid machen in der Sache oder Einstellung. Mit der Antwort auf die persönlichen Grenzen, ist dann alles getan. Damit entscheidet sich ob man im "mittleren" oder "oberen" Management landet. Das allerwichtigste bei der "Aufgabe" -wie auch immer sie aussieht- ist es L e i d e n s c h a f t für seine Produkte oder Leistungen zu haben und die Menschen mit denen man arbeitet, egal ob Kunde, Kollege oder Mitarbeiter, auf diesem Weg mit zu nehmen ! Carsten Milz Unternehmensberater, Kerpen carstenmilz@hcmsconsulting.de |
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#2 |
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Registriert seit: 10.12.12
Beiträge: 2
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Interessant: Auch hier geht es wieder darum, mehr sein eigenes Leben zu leben. Mehr Selbstbestimmung. Wer davon zu wenig hatte, bereut es.
Danke für diesen Artikel. Christoph Burger |
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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 412
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In Laufe unserer Karriere müssen wir Entscheidungen treffen. Zwangsläufig kommt es dabei zu Enttäuschungen. Welche Dinge Manager im Rückblick anders machen würden - und was Sie daraus für Ihre eigene Karriere lernen können.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-879147.html |
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