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#6 |
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Beiträge: n/a
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Diese vermeintliche Professionalisierung ist nach meiner Einschätzung eine sehr abstrakte Idee, einer sich immer weiter verbreitenden "HR- Gemeinde". Vor dem Hintergrund, der demografischen Entwicklung braucht es Entscheider mit Werkzeugen aus der Praxis. Menschen (!) mit hochwertigem Fachwissen und guter Menschenkenntnis, die FÜR die eigentlichen Bedarfsträgern in den Unternehmen arbeiten...Menschen suchen Menschen, die etwas von ihrem Business verstehen...und eben auch menschlich...
Um Lösungen zu finden, kreative Leistungen und unternehmerisches Handeln zu erbringen, auch und gerade der Generation Y braucht kein Mensch und schon gar kein zukunftsorientiertes Unternehmen eine Personalsuche nach Schema "F". AC und Persöhnlichkeitsprofile...autsch...so kann man den sogenannten Fachkräftemangel auch organisieren..:-) |
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#5 |
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Beiträge: n/a
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Die letzte Hälfte des Satzes stimmt nicht. Seit den Meta-Analysen von Schmidt & Hunter weiß man, dass ACs den Berufserfolg recht gut vorhersagen können, in der Kombination mit (genauer: Einbeziehung von) anderen Verfahren wie Intelligenz- oder Persönlichkeitstests ist die Vorhersagequalität so überzeugend, dass man sich fragen kann, warum Unternehmen überhaupt darauf verzichten und so ein recht hohes Risiko von personellen Fehlentscheidungen eingehen.
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#4 |
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Registriert seit: 25.02.13
Beiträge: 4
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Leider zeigen unternehmerische und betriebliche Praxis ein anderes Bild. Es hängt immer noch sehr stark von den handelnden Personen auf den oberen Führungsebenen und von der Qualität der HR-Führung ab, ob, und wenn ja, welche eignungsdiagnostischen Verfahren eingesetzt werden (egal ob im Mittelstand oder in Deutschland tätigen Tochtergesellschaften internationaler Konzerne).
Das AC ist kein Allheilmittel, aber im Rahmen eines eignungsdiagnostischen Mixes bringt es zusammen mit anderen Elementen gute bis sehr gute Ergebnisse. Fehler in der Personalauswahl werden jedoch oftmals viel früher gemacht: Ohne ein ordentliches Anforderungsprofil, welches zugleich ein definitorisches "Maßband" darstellen sollte, wird die Überprüfung, ob ein Kandidatenprofil passt oder nicht, schnell zur "Kaffeesatzleserei". Meiner Erfahrung nach wird z.B. beim Erwerb einer mittleren IT-Anlage heutzutage häufig immer noch mehr Zeit und Geld in ein Pflichtenheft investiert als in ein Anforderungsprofil. Die materiellen und sozialen Folgekosten einer Fehlbesetzung werden dann nicht gesehen oder unterschätzt. |
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#3 |
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Registriert seit: 25.02.13
Beiträge: 4
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Personalauswahl, die häufig (und leider oft auch völlig) unterschätzte Disziplin im Personalwesen.
Die Studie und sieben Szenarien zeigen auf, wie Personalauswahl im Jahr 2020 aussieht. Aus meiner Sicht könnten und sollten die Szenarien heute bereits Realität sein, da mit Personalentwicklung Fehler und Nachlässigkeiten bei der Personalauswahl nicht zu korrigieren sind. Eine Erkenntnis, die Laurence J. Peter und Raymond Hull übrigens bereits in ihrem berühmten Buch „Das Peter-Prinzip“ im Jahre 1969 veröffentlicht haben. |
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#2 | |
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Beiträge: n/a
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Zitat:
Assessment-Center werden bereits viel länger als Heilsbringednes Wundermittel propagiert ... und haben bislang keine praxisrelevante Untersuchung auf ihrer Seite. |
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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 411
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Eine empirische Studie zur Zukunft der Personalauswahl zeigt einen starken Trend zur Professionalisierung in Human-Resources-Abteilungen. Der Einsatz von Assessment-Centern und Persönlichkeitstests wird immer selbstverständlicher.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-865357.html |
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