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#4 |
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Registriert seit: 04.01.11
Beiträge: 9
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überspitzt formuliert
der Artikel ist schön zu lesen... aber das hat meine Großmutter auch schon gewusst... das zu wissen brauche ich keinen Harvard Business Manager.. was heute als Wissenschaft verkauft wird - das eigentlich Allgemeinwissen ist - ist schon merkwürdig... |
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#3 |
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Beiträge: n/a
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Vielen Dank fuer Ihren Kommentar. Es freut mich, dass Sie die Sache mit den Vorbildern aehnlich sehen wie ich.
Mit freundlichen Gruessen, Christian Stadler |
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#2 |
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Registriert seit: 30.06.11
Beiträge: 29
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Überflieger taugen für den normalen Menschen niemals als Vorbild, sondern nur als Ansporn. Man wird die 100 Meter nicht unter 10 Sekunden rennen oder ein zweiter Pavarotti werden. Fakt ist, dass wir alle mehr oder weniger Mittelmaß sind. Es gibt deshalb so viele unglückliche Menschen, weil sie die Lücke zwischen der Realität und den eigenen Ansprüchen nicht schließen können. Der Artikel gibt wichtige Hinweise.
Die eigenen Stärken kennen und ausbauen, an den persönlichen Schwächen arbeiten und immer das Mögliche aus sich herausholen: Nur so kann eine Strategie der Fortentwicklung erfolgreich sein. Hinzu kommt die Fähigkeit, dem Zufall eine Chance zu geben, sich unerwartete Möglichkeiten zu erarbeiten. Dann 'geschehen' Dinge, die man so nie erwartet hätte. Michael May |
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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 413
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Auf der Suche nach Vorbildern orientieren wir uns gerne an den Überfliegern. Doch der Erfolg von Bill Gates, Dietrich Mateschitz oder Richard Branson lässt sich nicht einfach kopieren. Schauen Sie lieber auf unmittelbare Kollegen und Konkurrenten, um sich zu verbessern.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-846609.html |
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