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#3 |
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Registriert seit: 25.06.11
Beiträge: 15
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Wollte man die Wirtschaftswelt konsequent verändern, so müssten nicht nur die Marketingabteilung, sondern alle Mitarbeiter lernen ihre Tätigkeit als Tätigkeit im Sinne des Kunden zu verstehen. Interne Abläufe haben eine gewisse Tendenz den Mitarbeiter systematisch vom Kunde abzuschotten, so sehr dieser auch in den Predigten des Vorstands als der eigentliche Zweck des Unternehmens beschworen werden mag. Für einen Servicemitarbeiter fällt dieser Perspektivwechsel vergleichsweise einfach. Geht man in die Abteilungen, wird es schon sehr viel schwieriger. Den Gesetzen vorhandener Vorschriften Genüge zu leisten, scheint erscheint dann meist wesentlich, nicht die Wertschöpfungsschritt, den man für den Kunden vollzieht.
Niemand hat Kundennutzen verinnerlicht, der den Kunden im Regen stehen lässt, wenn es darauf ankommt, dessen Bedürfnissen gerecht zu werden. Aber dieser Kunde ist es, der das Gehalt bezahlt. Der Chef sammelt es nur ein. Der eine mehr, der andere weniger. Letztlich ist jeder im Unternehmen dem Kunden und nicht der Organisation in seiner Tätigkeit verpflichtet. |
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#2 |
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Registriert seit: 04.01.11
Beiträge: 9
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Dieser Artikel stellt so ziemlich alles in Frage, was bisher im Fokus stand.
Er stellt einen Ansatz zur allgemeinen Gesundung und Humanisierung dar.. Wenn da bloß nicht der Mensch, mit all seinen Schwächen wäre... |
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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 431
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...was würden Sie dann tun? Welche Probleme würden Sie angehen? Bitte nicht die Probleme von gestern, die wir schon gelöst haben. Sondern die Herausforderungen, die wirklich wichtig sind.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-873399.html |
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