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#5 |
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Registriert seit: 25.04.12
Beiträge: 33
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Sehr geehrter Herr Dr. Bartonitz,
vielen Dank fuer Ihren Beitrag auf HBR Manager. Beiliegend finden Sie meinen Beitrag zum Thema Wettbewerb 2.0 (meine Ansichten ueber die Zukunft des Wettbewerbs) . http://www.fransvanderreep.com/2012/...ettbewerb-2-0/ Noch ein Beitrag von mir ist auch diesem Thema gewidmet: Wert durch Verbindung (ist z.Zt. beim Uebersetzer). Sobald die deutsche Uebersetzung erhaeltlich ist, werde ich diese Ihnen gerne zuschicken. Mit freundlichem Gruss Prof. Frans van der Reep |
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#4 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.01.11
Beiträge: 16
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Ich hatte vor einem Jahr die Firma Semco in Brasilien entdeckt und dort folgende Prinzipien gefunden:
1. Vergesse den Umsatz – es geht nicht um Umsatzwachstum, sondern um ausreichende Umsätze für das Überleben 2. Höre nie auf, ein Start-Up zu sein – in sechs Monatsphasen überdenken die Teams und Einheiten 3. Sei kein Kindermädchen – behandle die Mitarbeiter wie Erwachsene 4. Lasse Talente ihren Weg finden – Wir stellen auch Mitarbeiter ohne Stelle ein und lassen ihnen Zeit, den optimalen Platz zu finden 6. Treffe schnell und offen Entscheidungen – Es ist besser im Nachhinein um Verzeihung zu bitten, als im Vorfeld um Erlaubnis 6. Wechsel Teampartner promisk – wir legen großen Wert auf Jobrotation und -wechsel zwischen den Unternehmenseinheiten, damit jeder seinen Platz findet und vielfältige Möglichkeiten hat, seine Talente zu entwickeln. 3000 Mitarbeiter und eine der gesuchtesten Anstellungen zeigen, wohin der Trend geht? http://www.saperionblog.com/lang/de/...nfuhrung/3729/ |
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#3 |
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Registriert seit: 25.04.12
Beiträge: 33
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Danke fuer diesen Beitrag.
Humanisierung macht nicht nur Spass sonder erhöht auch das Gewinnvermögen eines Unternehmens um 20-30 %. Hier noch einige Gedanken zu diesem Thema. http://www.fransvanderreep.com/2012/...r-ernten-2012/ http://www.fransvanderreep.com/2012/...te-gesprochen/ http://www.fransvanderreep.com/2012/...ortunist-2012/ |
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#2 |
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Beiträge: n/a
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Das Ziel eines Unternehmens bleibt nach wie vor die Gewinnmaximierung.
Ziel ist es immer den Gesamtwert eines Unternehmens zu erhöhen. Dies sind zum einen messbare Finanzkennzahlen, aber auch die nicht direkt bilanzierbaren Werte. Hier werden nun diese nicht bilanzierbaren Werte herausgestellt, aber eine Gegenthese erkenne ich darin nicht. Es ist doch allgemein bekannt, dass Gewinnmaximierung auf Kosten der Investionen langfristig den Unternehmenswert schmälert. Richtig ist sicherlich, dass die reinen Finanzkennzahlen als Grundlage zur Bewertung der Gesamtwertsteigerung nicht geeignet sind, aber ist dies neu oder gar revolutionär? Ich denke eher nicht. |
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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 431
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Die Absicht, Gewinne zu erzielen, ist gut, reicht aber als Unternehmenszweck nicht aus. Die Zukunft gehört einer neuen Form des Managements. Eine Anleitung in sechs Kapiteln.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-810829.html |
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