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#5 |
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Registriert seit: 04.01.11
Beiträge: 9
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ES stimmt sicher dass es eine Menge unnötiger Bücher gibt...
praktische Beispiele, fehlen in dem Artikel... |
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#4 |
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Beiträge: n/a
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Das hier ist wohl eher ein Instant-Artikel, wie so viele.... ;-)
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#3 |
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Beiträge: n/a
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Ich möchte dem Beitrag (der mir sehr gut gefallen hat) noch ein paar Gedanken aus Sicht eines Autors hinzufügen. Auch die Verlage orientieren sich nur zum Teil an den Inhalten eines Buches. In erster Linie zählt die potentielle Verkaufszahl. Dementsprechend ist es Personen mit entsprechenden Netzwerken und Medienpräsenz ein leichtes ein Buch zu plazieren, während andere Autoren der Zugang zu den grossen Verlagen schwer fällt. Selbstverständlich gibt es auch Ausnahmen.
Christian Stadler |
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#2 |
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Beiträge: n/a
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Ich habe den Artikel mit Interesse gelesen. Ich selber habe eigentlich kaum etwas mit Wirtschaft zu tun aber mir ist aufgefallen, dass es diesen Effekt, von dem die Autoren reden, auch in anderen Bereichen der Gesellschaft gibt. Es gibt viele Leute, die zu Selbstvermarktungszwecken oder auch nur aufgrund von übertriebener Motivation Dinge auf den Markt bringen, die eine sehr minderwertige Qualität haben. Ich glaube, dass diese Leute sich nicht bewusst sind, dass sie einen deutlichen Schaden in der Gesellschaft anrichten, indem sie es den Konsumenten erschweren, unter all den Angeboten die wertvollen zu entdecken. Das ist wie wenn jemand in der Wüste verdurstet und einen Brunnen sieht. Er geht hin und trinkt das gesunde Wasser. Wenn es jedoch hundert Brunnen gibt, von denen 99 nur einen feuchten Schlamm am Boden enthalten, dann kann es gut sein, dass die Person verdurstet, bevor sie den einen Brunnen mit klarem Wasser findet. Ich kenne diesen Effekt von der Meditation. Mein Vipassana-Meditationslehrer klagt darüber, dass es viele "Gurus" gibt, die im Namen von Meditation Unsinnslehren verbreiten oder sogar den Genuss von Drogen verbreiten. Viele Leute, die ansonsten eine hilfreiche Meditation entdeckt hätten, werden so aber in die Irre geführt.
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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 411
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Auf der Buchmesse in Frankfurt werden wieder unzählige Business-Bücher vorgestellt, die am besten gar nicht geschrieben worden wären. Sie kommen von Autoren, für die das Buch nur ein Mittel zur Selbstvermarktung ist. Solche Bücher sind ein großes Ärgernis, finden zwei Branchenkenner.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-859171.html |
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