|
|
#7 |
|
Beiträge: n/a
|
Man kann auch keine Sicht aus Überzeugung teilen ;). Fällt wohl unter die Rubrik "Hier schreibt der Chef und der hat immer Recht" ;).
|
|
|
|
#6 |
|
Registriert seit: 13.09.12
Beiträge: 2
|
Es ist doch komisch, dass manche Leute irgendein Thema an den Haaren herbeiziehen, nur damit sie etwas zu (ver-) melden haben.
Wenn ich einen handwerklichen Beruf habe, dann kann mir die Grammatik eigentlich recht egal sein, wenn ich zur schreibenden Zunft gehoere, dann ist die korrekte Anwendung der Grammatik eine conditio sine qua non. Aus der "gepflegten" Anwendung der Grammatik auf andere Eigenschaften wie z.B. Ordnungsliebe, logisches Denken usw. zu schliessen ist vermessen. Der eine kann gut schreiben, der andere gut kochen, also schreibt der eine das Menue auf und der andere kocht es anschliessend. Haben wir sonst keine weiteren oder gar groessere Probleme??? Sam M. (englsiche Tastatur, so sorry) |
|
|
|
|
|
#5 |
|
Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.01.11
Beiträge: 15
|
wenn man vermeiden will, mit Leuten, die die üblichen "their"/"they're"-Verwechslungen regelmäßig produzieren, nach außen auftreten will. Ansonsten aber ist der Versuch, derartige Tests mit bestenfalls anekdotischen "Belegen" zu rechtfertigen eher das unfreiwillige Eingeständnis der Einstellung, dass sich die Fakten bitteschön der Einstellung eines CEOs anzupassen haben statt umgekehrt. Eine fixe Idee war selten ein guter Ratgeber....
|
|
|
|
|
|
#4 |
|
Beiträge: n/a
|
|
|
|
|
#3 |
|
Beiträge: n/a
|
vor "sondern" darf auch gern ein Komma stehen :-)
|
|
|
|
#2 |
|
Beiträge: n/a
|
Ich kann diese Sicht aus voller Überzeugung teilen. Es ist erschreckend zu sehen, wieviele, nicht nur junge Berater sondern selbst vermeindlich gestandene Partner, kaum in der Lage sind, ein nicht vor sprachlichen Fehlern triefendes Angebot zu verfassen.
|
|
|
|
#1 |
|
Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 411
|
Sprache und Grammatik sagen viel über Menschen aus. Manche Unternehmen machen davon sogar die Einstellung von Mitarbeitern abhängig. In zwei US-Firmen bekommt niemand einen Job, der im obligatorischen Grammatik-Test durchfällt.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-854609.html |
|
|
|





