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#4 |
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Registriert seit: 27.07.12
Beiträge: 3
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fsadmin da Stimme ich zu! Habe auch das Gefühl, das Unternehmen sich gerne darauf ausruhen, das Absolventen was von Ihnen möchten und nicht umgekehrt! Denke um dem ganzen entgegenzuwirken sollte es beidseitige Aktivitäten geben! Diese Situation ist leider Mangelware. Woran es liegt? Trotz und zu wenig Eigeninitiative!
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#3 |
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Registriert seit: 21.02.11
Beiträge: 5
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Ich kann dem Kollegen Trost nur zustimmen. Nach mehreren Jahren Arbeit mit dem SIFE Team unserer Hochschule habe ich immer wieder feststellen können, welches enorme Potenzial Studierende dabei entfalten können.
Im Rahmen solcher extracurricularen Aktivitäten - es muss nicht zwingend SIFE sein - entwickeln die Studierenden eine ausgeprägte Fähigkeit, sich selbst zu organisieren und Projekte eigenverantwortlich zum Erfolg zu führen. Sie lernen schnell, strukturierter und zielorientierter zu arbeiten und ihr Zeitmanagement zu verbessern. Sie erleben Konflikte und lernen sie zielorientiert zu bewältigen. Vor allem lernen Sie, für sich selbst, für ihr Team und für fremde Dritte (sprich: im sozialen) Verantwortung zu übernehmen. Etwas, was man nicht hoch genug schätzen kann. Allerdings muss auch die Hochschule dafür einen Rahmen schaffen. Insbesondere die technischen Fakultäten (Ausnahmen bestätigen möglicherweise die Regel) tun sich damit meiner Erfahrung nach noch recht schwer. Auch ich würde Unternehmen empfehlen, sich bei SIFE zu engagieren oder eigeninitiativ in die Hochschulen zu gehen (Vorsicht: Der Hochschulkalender ist nicht das Geschäftsjahr!) - denn viele Hochschulen haben - wie die Karlshochschule - so genannte Unternehmensprojekte, in denen Studierendenteams Aufgaben in Zusammenarbeit mit Unternehmen lösen. Das muss - es sind immer noch Studenten - nicht immer von Erfolg gekrönt sein, aber ich habe mehr als genug Projekte mit wirklich sensationellen Ergebnissen erlebt. Die SIFE Studierenden oder Studierende, die ähnliche Erfahrungen und Kompetenzen in ihren Studium entwickeln konnten, brauchen sich nach meiner Erfahrung um gute Jobs oder um die Aufnahme in top-gerankte Masterprogramme kaum Sorgen zu machen. Lutz Becker |
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#2 |
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Beiträge: n/a
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ich habe den Artikel gelesen und kann folgendes zusammen fassen:
1. Studenten und Professoren und die Führungskräfte der Unternehmen sollten mehr zusammen arbeiten und gemeinsame Ziele formulieren. 2. Die Unternehmen sollten die Diplomarbeiten, Masterthesis etc. und spezielle Projekte der Universitäten /FH von sich aus unterstützen und damit auch ihre zukünftigen Mitarbeiter/Führungskräfte kennen lernen 3. Kennen Sie den Podcast: "Träumen für Deutschland" des ZDF mit 30 sehr interessanten Interviews. Dort sind bereits viele solcher Thesen von weltweit sehr bekannten Personen erläutert und den Deutschen in Europa zugesichert werden. 4. Die Zukunft Deutschland`s und Europa liegt in der Wertschöpfung und zukünftigen Entwicklung der Realisierung der vielen Patente die die Unternehmen im "Keller" liegen haben. 5. Die Zusammenarbeit der Politik und Wirtschaft ist sehr relevant. Fachleute sollten in der Lage sein auch sehr komplexe Dinge einfach für Politiker zu erläutern. 6. Die Banken sollten wieder ihrer Aufgabe gerecht werden und den KMU Unternehmen behilflich sein; besonders in den Unternehmensgründungen. MfG R.Barth |
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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 413
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Studenten von heute engagieren sich nur, wenn es sich für sie lohnt. So lautet ein gängiges Vorurteil, das von studentischen Organisationen ad absurdum geführt wird. Hier entstehen mit Begeisterung und Kreativität zukunftsweisende Konzepte. Jetzt sind die Unternehmen am Zug.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-853171.html |
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