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#5 |
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Registriert seit: 09.07.12
Beiträge: 7
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Spannende Studie, interessanter Beitrag. Auch aus meiner Erfahrung sind es nicht die stromlinienförmigen, glattgebügelten Business School-Absolventen, sondern Typen mit Ecken und Kanten, mit großartigen Talenten, aber durchaus auch Schwächen, die als Führungskräfte am besten geeignet sind. Wenn Unternehmen dies erkennen, werden sie auch ihre Führungskräfteentwicklung ändern und individueller gestalten müssen. Aktuell suchen zwar viele Unternehmen nach einzigartigen, innovativen Persönlichkeiten. Wenn sie diese Leistungsträger aber erst mal erfolgreich angeworben haben, dann verwässern sie mit ihren 08/15-HR-Programmen diese Einzigartigkeit wieder und drängen die Individualisten in die Normspur zurück.
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#4 |
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Beiträge: n/a
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Ich denke die gegenwärtige Praxis sieht etwas anders aus. Es dominiert eher ein weiterer Prototyp: Der quartalsorientierte, kurzfristig denkende und opportunistisch handelnde Manager.
Hinzu kommt die mangelnde interkulturelle Kompetenz vieler Manager in rasant zunehmender Internationalisierung und Globalisierung der Märkte. Was nützen uns die besten Produkte und Dienstleistungen aus Sicht der Unternehmen, wenn der Kunde am anderen Ende der Welt diese nicht verstehen kann oder der Kunde im eigenen Land diese nicht wertschätzen kann. Hier fehlt manchmal die Fähigkeit: „put yourself into the shoes of your customer and see the world through their eyes“. Dann bleibt die Kundenorientierung nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern es fördert auch – durch die Fähigkeit sich in andere hineinzuversetzen, eine positive Unternehmenskultur. Diese ist die Basis für die erfolgreiche Führungskultur. Ich denke eine erfolgreiche Führung und Leadership hat viele Facetten und ist vielschichtiger als sie in drei Kategorien reinzupressen. |
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#3 |
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Registriert seit: 30.06.11
Beiträge: 29
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Das Schwächen niemals zu Stärken umformbar sind ist bekannt. Der Fokus kann nur auf einem Ausbau der vorliegenen Stärken liegen. Die drei benannten Typen Inspirator, Visionär und Macher sind nachvollziehbar. Die spannende Frage scheint mir die Verknüpfung der jeweiligen Eigenschaften zum Vorteil des Unternehmens zu sein. Gerade in größeren Unternehmen bestehen die unterschiedlichsten Egoismen, die in Verbindung mit Gesetzen, Compliance etc. nicht selten zu massiven Absicherungsstrukturen führen.
Führungskräfte prägen die Kultur in Unternehmen. Aus meiner Sicht wichtig ist daher noch der Vermittler, der zwar nicht über die Fähigkeiten der genannten Drei verfügt, jedoch diese Typen zu einer Handlungsgemeinschaft zusammenbringt. Der diese überzeugen kann, dass nur die Eigenschaften zusammen das Unternehmen voran bringen. Der unprätentiöse Mittler ist der eigentliche Teambuilder. Ansonsten teile ich die Auffassung, dass nur Menschen mit Kanten erfolgreich sein werden. Subjektiv habe ich den Eindruck, dass immer mehr Nachwuchskräften in Wirtschaft, aber auch Politik, diese Eigenschaften eher abtrainiert werden. Weltweit ähnlicher werdende Studiengänge an Business Schools fördern aus meiner Sicht eher uniform behavior. Michael May |
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#2 |
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Beiträge: n/a
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Die Analyse, die hier gemacht wurde, entspricht sicher den Daten, die Interviewer erfasst haben und ist somit sicher oberflächlich richtig! Die Wahrheit ist jedoch das die meisten Manager in Führungspositionen Geiseln des Controllings geworden sind! Audits und Prozesskonformität bestimmen das Tagesgeschäft! Wer kann da noch Visionen haben? Geschweigedenn die Kraft zur Führung aufbringen um das Unternehmen nach vorne zu bringen! Auch die Kundenorientierung darf nicht vergessen werden! Nur hier kann man auch die Produkte platzieren!
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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 431
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Die Universal-Führungskraft ist in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Doch für den Erfolg und das Wachstum sorgen andere - die sogenannten Spiky Leaders.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-848486.html |
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