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#7 |
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Beiträge: n/a
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Die Beitraege von Herrn Milz und Lutz Diplomand finde ich treffend.
Mich hatte das Thema Vereinfachung von Bueroprozessablaeufen und Leidenschaft zum Beruf ebenfalls sehr bewegt. Deshalb habe ich kurzerhand 12 kleine Geschichten hierzu erfunden. Ich dachte das praegt sich ein. Wichtig war mir der Gesamtbetriebsablauf in einem gesunden Unternehmen. Unter www.Literaturfenster.de "Buerogeschichten - Die neue Unternehmenskultur" Fuer alle die das Thema leidenschaftlich interessiert, viel Spass beim Spaziergang durch die Verwaltung einer traumhaften Apfeltortenbaeckerei. Marlies Stuerze |
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#6 |
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Beiträge: n/a
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Sind wir doch ehrlich, unsere ganze Welt besteht aus Geschichten. Die Werbung um die Ecke, die Firma, die eigene Familie, wir selbst.
Darüber hinaus können Geschichten vielmehr als nur Werte der Führungsspitze vermitteln. Die Geschichten, die sich die Mitarbeiter tagtäglich in der Cafeteria oder auf dem Flur erzählen. Fragen Sie sie! Sie werden schnell und unkompliziert ein Abbild ihrer Firma erhalten. Wer fühlt sich wohl, was läuft gut, was läuft schief? Welche Projekte beeindrucken die Leute? Ob nun Geschichten zu Analysezwecken oder zur Wissensvermittlung dienen, sind sie interessant und spannend erzählt, erinnern sich die Menschen daran und fangen an zu disskutieren. Einfacher und Effizienter lässt sich keine Veränderung anstoßen. |
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#5 |
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Beiträge: n/a
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Alles im Leben ist einfach, man frage sich bei jeder Geschichte, wen will ich erreichen, wer soll mir zuhören und was bewegt diese Menschen. Bilder sind wichtig, denn bei jeder Geschichte findet sich der Zuhörer in dieser Geschichte wieder, oder eben nicht. Was den meisten fehlt ist nur Leidenschaft und damit ist man am Punkt des ganzen. Wenn man mit Leidenschaft zu einer Geschichte steht, mit Leidenschaft zu einer Sache oder einer Leistung, dann kann ich meine Zuhörer ... mitnehmen und Sie werden mich verstehen und mor folgen.
Carsten Milz, Unternehmesberater, Kerpen 1@carstenmilz.com |
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#4 |
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Registriert seit: 30.06.11
Beiträge: 29
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Schon aus der Rhetorik ist bekannt, dass man bei Überzeugungs- oder Handlungsreden nicht PP einsetzen soll, sondern ausschließlich die eigene Person und die Kraft des gesprochenen Wortes. Das ist nicht einfach, aber Untersuchungen zeigen, dass Sachargumente bei einer Entscheidung nur einen kleinen Prozentsatz ausmachen. Persönlichkeiten (analog auch Produkte) bzw. deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit entstehen fast nur durch Geschichten und Anekdoten.
Hervorragendes Beispiel aus meiner Sicht: Paul Potts, der Namenlose, der durch eine Castingshow zum Opernstar und Werbeträger mutierte. Sein 'Nessun Dorma' wurde mittlerweile ca. 88,8 Mio. mal auf youtube angesehen. Berühmtester Werbeträger dürfte der von Coca Cola in den Dreißigern des letzten Jahrhunderts zur Weihnachtsgeschichte geschaffene Weihnachtsmann sein, den heute jedes Kind kennt und der alle anderen Versionen praktisch verdrängt hat. Die Wirkung dieser virtuellen Person für Coca Cola dürfte ungeheuer sein. Levis Jeans kennt heute jeder als "die" haltbare amerikanische Jeans. Die von Levi Strauss erstmals genutzten Nieten machten den Unterschied. Das Strauss aus der Gegend von Bamberg stammt wissen wohl nur wenige Deutsche und Amerikaner. Der "Gefällt mir" Button bei facebook soll letztlich auch eine positive Geschichte erzählen bzw. Wahrnehmung erzeugen. |
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#3 |
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Beiträge: n/a
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Oft wird die Botschaft in plakative Bilder verpackt. Jedes Bild 'hinkt' allerdings früher oder später.
Erzählungen hingegen bringen bereits den passenden Rahmen mit. |
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#2 |
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Registriert seit: 17.02.12
Beiträge: 1
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Vielen Dank für einen sehr interessanten Beitrag. Ich würde gern, mit Fokus auf weiterführende Gedankengänge "out of the box", meinen neu favorisierten Wirtschaftsblog der Seneca Vision empfehlen.
http://seneca-vision.de/klaus-peters...ca-vision.html Ich selbst bin über ein dort ebenfalls beschriebenes "Impulsgespräch" darauf gekommen und habe interessanterweise hier einige der in diesem Gespräch diskutierten Ideen wiedergefunden. Gut zu wissen! |
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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 431
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Vergessen Sie dicke, nüchterne Berichte, nicht enden wollende Powerpoint-Vorträge oder langweilige Reden voller Plattitüden. Manager, die wirken wollen, packen Fakten und Argumentation in eine Erzählung. Diskutieren Sie mit.
http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-815495.html |
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