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Alt 10.02.13, 22:20   #5
Unregistriert
 
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Standard Vollste Zustimmung

Ich kenne einige die Facebook mittlerweile den Rücken gekehrt haben. Und auch so Schlaue, die es gar nicht erst genutzt haben. Mich macht Facebook hektisch, unkonzentriert. Es verzerrt Emotionen und Wahrnehmungen von Beziehungen und Kommunikation. Für mich ist es Gift. Ich bin da raus . und fühle mich endlich wieder wohl. Meine Freunde,die mir gefolgt sind...übrigens auch.
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Alt 30.05.12, 21:17   #4
Unregistrierter
 
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Standard ?

was daran ist unrealistisch, facebook hinter sich zu lassen? einer der eigentlichen social-media-prototypen im deutschsprachigen raum war der partysan, den die nutzer dann richtung myspace verliessen, beide orte heute wüsteneien. und so wie es eine zeit vor und nach partysan, myspace & co gab, wird es auch eine zeit nach facebook geben. die menschen, die meinen nicht mehr ohne zu können, waren bereits vorher schon prädisponiert für suchtverhalten und aufmerksamkeitsabhängigkeit...von gigantischen gesellschaftlichen umwälzungen aufgrund der "facebook nation" sprechen nur angehörige eben jener, also gerad emal höchstens jeder 7. der weltbevölkerung. der grossteil also hat weiterhin anderes im sinn als ein digitales unterhaltungsmedium mit hohem suchtfaktor, das sich in der öffentlichkeit angenehmer verklären lässt als das zweite grosse standbein des netzes, die pornografie.
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Alt 27.05.12, 11:48   #3
Wolfgang
 
Beiträge: n/a
Standard Social Networks

Facebook die Schuld an menschlichen Schwächen zu geben ist ja wohl absurd. Social Networks habend der Gesellschaft endlich die Möglichkeit gegeben, ihren Wunsch nach sozialer Vernetzung zu erfüllen. Es geht nicht um die Namen der Netzwerke, egal ob Facebook, Google+ usw, es geht um die Art der Kommunikation, eben Web 2.0, und bei der Schaffung dieser neuen Generation hat Facebook eine Pionierrolle eingenommen.
Social Networks habe sowohl für den privaten als witschaftlichen Bereich eklatante Auswirkungen: http://www.toprank.at/index.php/soci...marketing.html
Ich kann die Hetze gegen Facebook und die Zufriedenheit über deren vermurksten Börsengang nicht nachvollziehen. Kein Mensch regt sich über die totale Überwachung der Suchmaschine auf, die unser Verhalten im Internet genauesten nachverfolgen und speichern.
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Alt 25.05.12, 10:15   #2
Bianca Gade
 
Beiträge: n/a
Standard Die Technik als Sündenbock

Ich versuche konstruktiv zu kritisieren:

1. Facebook stachelt zum ständigen Vergleich mit anderen an
Wer sich mit anderen vergleichen muss, braucht Facebook nicht dazu. Wer Neid gegenüber FREUNDEN empfindet, sollte sich überlegen ob a) er mit sich ein Problem hat oder b) Freundschaft für sich falsch definiert und ob es nicht besser ist, sich für Freunde und ihre Erfolge zu freuen. Dann freuen die sich nämlich auch für die eigenen.

2. Facebook fragmentiert unsere Zeit
Mit Sicherheit kein Facebook-Problem. Gäbe es Facebook nicht, wären es Artikel wie dieser hier, der mich von der Arbeit abhält. Ach so, vermutlich sollte das sogar so sein ;)

3. Facebook beschädigt Beziehungen
Die ifo Studie behauptet das Gegenteil: Kinder und Jugendliche (ich behaupte auch Erwachsene) sind durch das Internet und im Speziellen durch Facebook & Co. im Sozialleben aktiver als ohne: http://blog.zeit.de/schulblog/2011/0...ozial-aktiver/
Heißt für mich: Facebook fördert Beziehungen. (Das kann ich aus eigener Erfahrung übrigens selbst bestätigen)

Mein persönliches Fazit: Besser Artikel schreiben, die beide Seiten beleuchten und dadurch vernünftige Handlungsempfehlungen ableiten. Die hier beschriebenen Handlungsempfehlungen kommen aus meiner eigener Erfahrung zu kurz, da sie die Meinung des Autors darstellen aber für alle geltend gemacht werden.
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Alt 25.05.12, 08:11   #1
fsadmin
Administrator
 
Registriert seit: 19.02.07
Beiträge: 411
Standard Social Media: Warum Facebook unglücklich macht

Facebooks Börsengang war holprig, die Zweifel an den wirtschaftlichen Perspektiven des Unternehmens werden lauter. Doch die massenhafte Verbreitung des Social-Media-Giganten hat viel weiterreichende Konsequenzen: Facebook hat das (Arbeits-)Leben von Millionen Menschen verändert. Nicht nur zum Guten: Das weltweit größte Netzwerk weckt Neid, macht unproduktiv und unzufrieden. So beugen Sie vor.

http://www.harvardbusinessmanager.de.../a-833490.html
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